Katzen sind wunderbare Tiere

10 Dinge, die du über Katzen wissen solltest Katzen sind neben Hunden die beliebtesten Haustiere europaweit. Sie gelten als Einzelgänger, gewinnen trotzdem immer mehr an Beliebtheit. Obwohl die Menschen immer mehr über Katzen wissen, sind Stubentiger oft geheimnisvoll.

Hier sind 10 Dinge, die Katzenfreunde wissen sollten.

Miauen als Form von Kontrolle Das Miauen der Katzen ist eine Art der Kommunikation mit den Menschen. Mit dem Miauen wollen die Katzen die Aufmerksamkeit eines Menschen auf sich ziehen. Katzen erproben an ihren Besitzern, welcher Klang des Miauens die beste Wirkung zeigt, wobei seine Frequenz der eines weinenden Säuglings ähnelt. Instinktiv reagiert der Mensch darauf. Das besondere dabei ist, dass Katzen, die in Freiheit leben, nicht miauen. Nur Hauskatzen haben eine Methode entwickelt, die eine Reaktion beim Menschen hervorruft. Schnurren heilt Bewiesen wurde bislang, dass Katzen nicht nur schnurren, wenn sie sich wohl fühlen, sie schnurren auch, wenn sie gestresst oder schwer krank sind, oder wenn sie sterben. Eine weitere Hypothese besagt, dass das Schnurren der Katzen eine heilende Wirkung hat. Laut der Meinung einiger Forscher, ist das auf die Frequenz des Schnurrens zurückzuführen. Diese beträgt zwischen 20 Hz und 150 Hz und fördert die Regeneration von Knochen, Sehnen oder Muskeln und wirkt dazu noch schmerzlindernd. Manche Katzen meiden Menschen Die Tatsache, dass Katzen Einzelgänger sind, ist ein gängiges Klischee. Tatsächlich gibt es Stubentiger, die weder andere Tiere noch Menschen akzeptieren.

Katzen können von Ungeziefer befallen werden und haben manchmal mit Flöhen zu leiden. Diese können sogar auf den Menschen übertragen werden. Aber es gibt einen Tipp von uns wie man diesen kleinen Viechern den Garaus machen kann. Die altbewährte Flohbombe wird in den Raum gesprüht und vertreibt alle Flöhe und zudem auch Milben!

Ob eine Katze in Zukunft Menschen eher meidet, hängt ganz allein davon ab, wie früh sie mit Menschen Kontakt hat. Ihr Katzeninstinkt sagt aber das Menschen eher Freund wie Feind sind. Der beste Moment um eine junge Katze zu sozialisieren ist in der dritten bzw. vierten Lebenswoche. Kätzchen, die erst in der sechsten Lebenswoche Kontakt mit Menschen hatten, werden sich in Zukunft nur schwer an die Gegenwart einer oder zweier Personen gewöhnen.

Nach der 10. Lebenswoche ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Katze Menschen eher meidet. Katzen kann man mit einer Wäscheklammer bewegungslos machen Man nimmt eine völlig gestresste Katze, die sich auf keinen Fall berühren lässt und eine einfache Wäscheklammer.

Man packt die Katze am Genick und zwickt etwas Nackenfell mit einer Wäscheklammer zusammen. Die Katze wird auf einmal ruhig und starr. Diesen Reflex nennt man Tragestarre und bei manchen Tieren bleibt er bis ins hohe Alter erhalten. Ihr Verhalten ist nicht immer eindeutig Oft deuten Menschen das Verhalten der Katzen völlig falsch. Wenn eine Katze uns eine Maus nach Hause bringt, hat das nichts mit katzen spielenSympathie zu tun. Die Katze will ihre Beute einfach nur in Ruhe auffressen.

Ähnlich ist es, wenn Katzen um die Beine ihrer Besitzer streichen. Sie signalisieren dem Besitzer nicht, dass sie Hunger haben, sondern geben ihm zu Verstehen, dass sie ihn akzeptieren. Sie haben positiven Einfluss auf Menschen Katzenbesitzer haben weniger Stress und ihr Körper erzeugt mehr Glückshormone. Außerdem haben Katzenbesitzer einen niedrigeren Blutdruck und ein stärkeres Immunsystem.

Leider hat man noch nicht herausgefunden, warum Katzen eine so wohltuende Wirkung haben. Eine Katze war Autor einer wissenschaftlichen Arbeit 1975 erschien in der Fachzeitschrift „Physical Review Letters“ ein Artikel, dessen Autoren J.H. Hetherington und F.D.C. Willard waren. Der erste war Physikprofessor an der Universität in Michigan, der zweite sein Kater. Prof. Hetherington verfasste seinen Artikel in der ersten Person Plural und als die Arbeit druckfertig war, stellte sich heraus, dass sie umgeschrieben werden muss, weil sie nur einen Autor hat. Einfacher war es für den Professor einen zweiten Autor zu benennen und er wählte seinen Kater Chester. Chesters Vater hieß Willard und um das noch aufzurunden fügte der Professor die Initialen F.C. (Felis domesticus, also Hauskatze) hinzu. So wurde sein Kater zum Wissenschaftler F.D.C. Willard.

Nachts sehen Katzen besser Katzen sehen bei Nacht besser als bei Tageslicht. Bei Tag erkennen Katzen nicht so viele Farben wie Menschen und sie sehen auch nicht so scharf wie Menschen. Nachts hingegen sehen sie 6-8 Mal besser als bei schwachem Licht. Katzen waren im All Im Oktober 1963 flog die Katze Félicette aus Frankreich mit einer Rakete auf eine Höhe von 150 Km über die Erde und kam dann mit einem Fallschirm heil und ganz wieder zurück.

Eine Woche später schickten die Franzosen eine weitere Katze ins All, aber diese hat leider nicht überlebt. Katzen lieben Kartons Eine Theorie besagt, dass Katzen in engen Räumen weniger Stress empfinden. Laut einer anderen Theorie isolieren sich Katzen in Kartons von der Außenwelt und sorgen somit für eine entsprechende Körpertemperatur während des Schlafes. Um einen Katzenfreund zu verstehen, muss man eine Katze besitzen. Egal, ob eine Katze oder gleich mehrere.

Die Redensart „wie Hund und Katz“ hat auch längst ihre ursprüngliche Bedeutung verloren. Das können vor allen diejenigen bezeugen, bei denen Hunde und Katzen unter einem Dach leben. Vielleicht wird die Katze auch bald zum besten Freund des Menschen erklärt.

Katzen sind ein praktisches Haustier

Die Katze ist nicht nur sauber und leise sie hat auch ein äußerst gutes Gehör, kostet keine Hundesteuer und man braucht mit ihr auch nicht mehrmals am Tag Gassi gehen. Aber das sollten nicht die Argumente sein, wenn man sich eine Katze anschafft, denn vor dem Kauf sollte man sich über das Wesen und die möglichen Untugenden einer Katze gut informieren.

Katzen können zwar nicht sprechen, aber der Mensch kann anhand ihrer Körperhaltung, des Gesichts und am Miau der Katze ihre Sprache erlernen. Wer die Katzensprache beherrscht, wird genau erkennen in welchen Gemütszustand sie sich befindet und was sie gerade gerne mag oder nicht leiden kann. Katzen sind nicht falsch oder unberechenbar, wie man oft denkt, meist liegt das nur an Missverständnissen zwischen Katze und Mensch. Z.B. wenn die Katze ihre Pfote hebt oder ihre Ohren zurücklegt, sollte man diese Signale nicht ignorieren und sich katze schaut neugierigwundern, wenn man eine gewischt bekommt. Die bekannteste Drohgebärde einer Katze ist ihr berühmter Katzenbuckel mit dem gesträubten Haar, welche man oft beobachten kann, wenn ein Hund in der Nähe ist. jetzt ist sie für die Verteidigung oder den Angriff gewappnet. Nichts Bedrohliches hat dagegen der Katzenbuckel, wenn sie aus dem Schlaf erwacht und sich streckt und gähnt, jetzt ist er ein Zeichen von Wohlbehagen. Von Natur aus sind Katzen vorsichtig, in einer neuen Umgebung schleichen sie oft erst geduckt umher, bis sie sicher sind, daß keine Gefahr droht.

Schleicht die Katze schnurrend mit erhobenen Schwanz um die Beine, dann ist sie zufrieden und möchte gestreichelt werden. Dabei ist das Anstupsen mit der Nase mit einem Kuss vergleichbar, gerade wie nach Eskimoart. Wenn der Haustiger miauend und mit erhobenen Schwanz um den Mensch herumschleicht, sollte man ihm folgen. Oft führt er seinen Menschen zum leeren Futternapf, zum Katzenklo (das in den Augen der Katze vielleicht nicht sauber genug ist) oder das Haustier hat Appetit auf einen Leckerbissen. Die Akustik der Katzen ist ziemlich umfangreich, sie reicht von wohligen Schnurren über Knurren bis zum Fauchen. Schnurren und sanftes Miauen bedeuten eigentlich immer Wohlbefinden. Je nach Länge